Alkohol in der Lebensmitte – zwischen Gewohnheit und Bewusstsein
Früher gehörte Alkohol für uns – Pernille und Jeanette – ganz selbstverständlich dazu: beim Feiern, beim Kochen, beim Zusammensein. Ein Glas Wein war Genuss, Ritual, oft auch Entspannung.
Heute, in der Lebensmitte, merken wir: Unser Körper reagiert anders – und leider nicht immer positiv. Schlaf wird unruhiger, die Regeneration dauert länger, und manchmal fühlt sich selbst ein kleines Glas am nächsten Tag noch spürbar an.
Auch in meiner Arbeit mit Klient:innen zeigt sich immer wieder: Alkohol ist für viele fest in den Alltag integriert – als Belohnung, als Pause, als „Runterkommen“. Doch genau hier lohnt sich ein genauerer Blick.
In unserer aktuellen Podcastfolge sprechen wir ehrlich darüber, wie sich unser Umgang mit Alkohol verändert hat. Was macht Alkohol eigentlich mit uns – körperlich wie emotional? Und warum wird aus einer scheinbar harmlosen Gewohnheit oft etwas, das wir kaum noch hinterfragen?
Denn: Schon kleine Mengen Alkohol können den Schlaf stören, Stressreaktionen im Körper verstärken und langfristig die Gesundheit beeinflussen. Gleichzeitig wird er häufig genutzt, um unangenehme Gefühle zu regulieren – was kurzfristig entlastet, aber langfristig neue Abhängigkeiten schaffen kann.
Wir möchten mit dieser Folge keine Verbote aussprechen. Vielmehr laden wir dazu ein, bewusster hinzuschauen:
Was tut mir wirklich gut? Wann greife ich automatisch zum Glas – und warum?
Manchmal beginnt Veränderung nicht mit Verzicht, sondern mit ehrlicher Selbstbeobachtung.
Folge uns gerne bei Spotify oder ApplePodcast. Über Kommentare und eine gute Bewertung freuen wir uns sehr!